Serenade mit Liedern von Dieter Wiesmann

Bild wird geladen...
Fast 70 Personen besuchen die Serenade im Garten des Kirchgemeindehauses am 7. Juni um Liedern von Dieter Wiesmann zu lauschen.
Monika Eymann,
Nach der Begrüssung durch Ulrike Lüthi gibt Anna Brügel insgesamt 18 Lieder zum Besten. Zu jedem Lied bekommen wir von Anna Brügel auf symphatische Art eine Erklärung oder einen Hintergrund erzählt. So erfahren die Besucherinnen und Besucher, dass Dieter Wiesmann Menschen gut beobachten konnte und daraus dann Lieder - wie zum Beispiel „Vanille, Erdbeer, Mocca“, wo eine Glacéverkäuferin beobachtet wurde - entstanden sind.
Anna Brügel darf oft auf Hochzeiten auftreten. Dazu gehört das Lied „de schönschti Tag im Lebe“, der ihr dank dem treffenden Text einige Lacher einbringt.
Dieter Wiesmann schrieb auch Kinderlieder. Anna Brügel singt für uns nicht das bekannte Lied „De Tuusigfüessler Balthasar“ sondern das für sie wichtige und lustige Lied „Sheriff Nepomuk“.
Anna Brügel lernte die Lieder von ihrem Vater. Von ihm hat sie teilweise andere Interpretationen übernommen, als Dieter Wiesmann hatte. Dies im Lied „Klassezämekumft“, das sie an die Kanti Schaffhausen erinnert, die sowohl sie selbst als auch Dieter Wiesmann besuchten.
Beim vielfältigen Strauss von Liedern darf „Blos e chliini Stadt“ nicht fehlen, das täglich um 23.55 Uhr auf Radio Munot gespielt wird. Hier singen die Anwesenden mit.
Wie gewohnt dürfen alle nach dem wunderschönen Liedervortrag und dem Dank von Ulrike Lüthi einen Apéro geniessen und bei einem Schwatz zusammenstehen.