Happy Day für sieben

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Fotografiert muss sein

"Happy Day" jubelte es musikalisch beim Einzug unserer sieben Konfirmandinnen und Konfirmanden in die Kirche. Sie gestalteten dien Gottesdienst weitgehend selbständig mit dem Thema "Traum und Realität", das sie in einem Anspiel durchaus humorvoll angingen. In ihren Abschiedsworten kam allerdings auch Erleichterung zum Ausdruck - verständlich.
Joachim Finger,
Schick gekleidet standen sie vorn, die sieben. Und da während des Ankommens und Einläutens Bilder aus der frühesten Kindheit und aus der 5. Klasse über die Wand gelaufen waren, konnten sich alle überzeugen, wie sich die jungen Menschen entwickelt hatten.
Grossenteils waren sie es, welche die Elemente des Gottesdienstes vortrugen. Ein Anspiel zeigte eine moderne Version der Träume jenes Joseph, der dann nach Ägypten verkauft wurde. Im Anspiel konnte er sich hinter die Orgel flüchten.
In der Predigt, die zum grossen Teil von einer Konfirmandin geschrieben und mit einem Konfirmanden zusammen vorgetragen wurde, ging es unter anderem darum, dass es Einsatz braucht, um Träume zu verwirklichen. Manchmal, so wie beim biblischen Joseph, kann ein Traum auch wie ein Fernrohr etwas von der Zukunft ahnen lassen. Der Pfarrer ermutigte die Jugendlichen, ihre Träume zu geniessen und auch an sie zu glauben. Sicher aber ist: Gott glaubt an euch!
Nach der Konfirmation mit selbst ausgesuchtem Spruch und persönlichem Segen ging es hinaus, um sich den gezückten Handys und Kameras auszusetzen, den Apéro zu geniessen und sich dann langsam auf die reservierten Restaurant zu verteilen.
Autor: Joachim Finger     Bereitgestellt: 07.04.2019