PSSH - Neuer Name und neue Ideen

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Vorstand PSSH 30.6.2021 (Foto: Doris Brodbeck): v.l. Andreas Hess, Vreny Goetz, Wolfram Kötter (Präsident), Karin Baumgartner, Matthias Küng. Es fehlt: Rinaldo Taraborrelli.
Die Jahresversammlung der Protestantisch-kirchlichen Solidarität hat am 30. Juni 2021 im Steigsaal getagt und einen neuen Namen und neue Statuten verabschiedet. Neu in den Vorstand gewählt wurden Matthias Küng und Karin Baumgartner.
Doris Brodbeck,
Die 13 Anwesenden wurden vom Präsidenten Wolfram Kötter begrüsst. Es konnten Matthias Küng und Karin Baumgartner als neue Vorstandmitglieder gewählt werden. Es verbleiben Andreas Hess, Vreny Goetz (Kassierin), Rinaldo Taraborrelli und Wolfram Kötter.
Der Name soll neu an die Bezeichnung der anderen Hilfsvereine und der Dachorganisation (die entsprechende EKS-Konferenz) angeglichen werden: Protestantische Solidarität Schaffhausen PSSH.
Die Statuten sehen neu die Mitgliedschaft von Kirchgemeinden vor und auch die Möglichkeit digitaler Beschlussfassung.

Andreas Hess erläuterte, dass der Schaffhauser Hilfsverein bereits seit Beginn Beziehungen zu reformierten Kirchen in anderen Ländern wie auch zu Ungarn gepflegt hat. Es sei eine Partnerschaft auf Augenhöhe, wenn man bereit sei, voneinander zu lernen.

Matthias Küng erzählte von der Eglise Protestante Unie in Marseille, die sozial aktiv wurde, nachdem 2019 im Quartier Häuser einstürzten und Menschen getötet wurden. Er hatte diese Kirche im Studienurlaub besucht und auch ausgewanderte Schaffhauser Familien dort angetroffen.

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