Corona-Hilfe weltweit nötig

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Mission 21 in Tansania - Maskennähprojekt: Existenzsicherung für Teenagermütter ohne Schulabschluss - und ein willkommener Spuckschutz gegen die Verbreitung von Corona.
Durch die Ausgangssperre verlieren Millionen von Menschen weltweit ihre Existenzgrundlage. Die Evangelisch-reformierte Kirche des Kantons Schaffhausen unterstützt mit 3'000 Fr. Hilfsprojekte der Partnerkirchen von Mission 21, die vor Ort Unterstützung leisten - zum Beispiel indem sie mit Teenagermüttern in Tansania Masken nähen.
Doris Brodbeck,
Die Not ist mancherorts gross. Menschen können nicht mehr auf die Felder, um Nahrungsmittel anzubauen und zu ernten. Märkte und Geschäfte sind geschlossen. Immer mehr greifen Hunger und Armut um sich. Gleichzeitig nehmen Konflikte zu: häusliche Gewalt ebenso wie bereits bestehende Spannungen zwischen Ethnien und Religionen.

Mission 21 hat einen Notantrag an die Kirchenratspräsidien versandt, um zusätzliche Mittel zu bekommen für die Hilfe angesichts der einschneidenden Veränderungen durch den coronabedingten Lockdown in den Ländern ihrer Partner in Afrika, Asien und Lateinamerika.

Die Partnerkirchen und Partnerorganisationen reichen zur Zeit Projekte ein, mit denen sie Hilfe in ihrem Umfeld aufbauen.
Es geht um intensive Aufklärungs- und Präventionsarbeit, die Ausgabe von Lebensmitteln, Hygieneartikeln und weiteren Hilfsgütern, den Zugang zu sauberem Wasser, die Schulung von medizinischem Personal in den Spitälern oder in der häuslichen Pflege von Infizierten. Aktuelle Beispiele finden sich auf der Homepage von Mission 21 unter » www.mission-21.org/informieren/news.

Für Spenden und Beiträge: Vermerk «Corona»
Spendenkonto: 40-726233-2
IBAN: CH58 0900 0000 4072 6233 2

Mission 21
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