Katastrophenhilfe

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Überschwemmung in Simbabwe
Die Evangelisch-reformierte Kirche des Kantons Schaffhausen leistet mit 4'000 Fr. Hilfe für die Opfer des Tropensturms in Mosambik und Simbabwe. Nach den Überschwemmungen hilft das Hilfswerk HEKS im Flüchtlingslager Tongogara in Simbabwe und in den umliegenden Dörfern im Westen des Landes, die Wasser- und Abwasserinfrastruktur wieder instand zu stellen sowie Notunterkünfte bereitzustellen.
Doris Brodbeck,
Weiterhin Hilfe nötig ist auch in Indonesien, wo 1,5 Mio Menschen beim Tsunami vom September 2018 obdachlos wurden. In den Karfreitagsgottesdiensten wird gesammelt, um über das Hilfswerk HEKS Hygieneartikel und Hilfsmittel zur Erstellung von Notunterkünften für 11'000 Menschen aus den überflutet gewesenen Dörfern auf der Insel Sulawesi zur Verfügung zu stellen.

Weitere 4'000 Fr. sprach der Kirchenrat für die Opfer der anhaltenden Gewalt in Westkamerun. Über das Nothilfeprogramm von Mission 21 werden insbesondere Frauen und Kinder in den Flüchtlingslagern in den Wälder unterstützt.

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