Schmerztherapie am Ende des Lebens

Wolfram Kötter,
IMG_4135<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>ref-sh.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>4609</div><div class='bid' style='display:none;'>47218</div><div class='usr' style='display:none;'>818</div>

Knapp 50 Personen verfolgten intensiv den Ausführungen von Dr. Christa Brenig im Rahmen des Palliative-Cafés am vergangenen Mittwoch in der Zwinglikirche.
«Schmerz ist immer ein subjektives Empfinden und jede Schmerztherapie hat sich der je eigenen Person zuzuwenden!» Wie ein roter Faden durchzog diese Grundeinsicht den Vortrag, indem die unterschiedlichen Möglichkeiten der Schmerztherapie vorgestellt und für den Laien verständlich erörtert wurden. Dabei wurden auch ganz praktische Fragestellungen beantwortet wie etwa: «Darf ich, wenn ich ein Morphin einnehme, Auto fahren?» «Bei einer vernünftigen Dosierung im Rahmen einer Therapie ist dies durchaus möglich» so die Antwort von Dr. Christa Brenig.
Der gemeinsame Apéro zu Ende des Vortrags lud zunächst zu Fragen an die Referentin ein, bevor der gemeinsame Austausch einen überaus interessanten Abend beendete.
Autor: Wolfram Kötter     Bereitgestellt: 06.07.2018    
aktualisiert mit kirchenweb.ch         213.144.137.52   54.81.254.212