Kirche hilft Rohingya

Doris Brodbeck,
Hilfe für Rohingya —  Foto: HEKS-Nayeem Kalam<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>ref-sh.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>2814</div><div class='bid' style='display:none;'>41423</div><div class='usr' style='display:none;'>330</div>

Eine halbe Million Angehörige der muslimischen Minderheit der Rohingya sind wegen Militärgewalt seit Ende August aus ihrer Heimat Myanmar (Burma) ins Nachbarland Bangladesch geflüchtet. Die Evangelisch-reformierte Kirche des Kantons Schaffhausen übergibt seinem Hilfswerk HEKS 3'000 Fr., um den Flüchtlingen zu helfen.
Das HEKS versorgt besonders verletzliche Flüchtlinge, vor allem Familien, schwangere oder stillende Frauen, Kranke und Betagte, mit dem Allernotwendigsten: mit Nahrungsmitteln, Hygiene-Kits (Seifen, Windeln, Waschpulver etc.), Zeltplanen und Decken. Zusammen mit dem langjährigen Partner «Christian Aid» (CA) leistet HEKS im Flüchtlingscamp Jamtoli in Cox’s Bazar im Grenzgebiet zu Myanmar Nothilfe im Umfang von vorerst 200 000 Franken.

Spendenkonto HEKS Zürich: 80-1115-1 (Rohingya)
www.heks.ch
Autor: Doris Brodbeck     Bereitgestellt: 26.10.2017    
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