Mitarbeitende aus zahlreichen Kirchgemeinden trafen sich im Kirchgemeindehaus Neuhausen, um sich mit den Grundlagen der Kommunikation zu befassen und daraus zu lernen. Im Anschluss an den anregenden Austausch genoss man gemeinsam Riesling-Suppe und Fruchtdünnen.
Der Referent Samuel Lüthi von der Schule für Berufliche Aus- und Weiterbildung in Schaffhausen stellte Kommunikationsmodelle vor. Er erteilte dann den herausfordernden Auftrag für die Gruppenarbeit: Was muss man tun, um alles verkehrt zu machen und damit die Anspruchsgruppen (also die Schüler, die Eltern, die Senioren, die Gemeinde etc.) zu verärgern und zu vertreiben. Damit wurde aber auch schnell klar, worauf zu achten ist, um ein positives Resultat zu erreichen.
Kommunikation nach aussen
Hilfreich ist es, sich erwünschte Reaktionen im Voraus vorzustellen, wenn mit der Planung eines Projekts begonnen wird. Was sollen die Anspruchsgruppen später darüber sagen? Zu vermeiden sind Negativbotschaften nach aussen: Stets positiv formulieren, was gesagt werden soll. Und wenn jemand spricht, nicht mit "aber" das Gesagte zerstören, sondern besser eine andere Idee mit "und" danebenstellen. Und das Ziel von allem: zu einem Team werden, das positiv nach aussen wirkt!
Umgang mit Kritik
Wie kann man eine kritische Rückmeldung geben ohne damit eine Kette von Problemen auszulösen? Kann man die Erwartungen im Voraus besser klären und vielleicht in einem Pflichtenheft oder Leitfaden gemeinsam festhalten? Wenn etwas Heikles besprochen werden muss, sollte Sache und Person getrennt werden, nach dem Grundsatz hart in der Sache, weich bei der Person.
Tipps
Hilfreich kann es sein, den Blick auf (gemeinsame) Interessen zu lenken, Optionen zu entwickeln und objektiv zu bleiben, statt Standpunkte gegeneinander auszuspielen. Da alles, was wir machen, eine Wirkung nach aussen hat, sollte man es nicht "schleifen lassen", sondern sich zeitnah darum kümmern. Aufgaben klären: Wer macht was.
Gewaltfreie Kommunikation
Unter diesem Stichwort kann man weitere hilfreiche Hinweise finden. Dazu gehört, Beobachtungen formulieren statt zu bewerten. Bedürfnisse zu klären und Verantwortung dafür zu übernehmen.
Die Kommunikationskonferenz wurde von der » Kommunikationskommission angeboten, die zum Schluss den Internetbeauftragten, Werner Näf mit einem herzlichen Dank verabschiedete. Seine Nachfolge übernimmt Simone Wanner.
Kommunikation nach aussen
Hilfreich ist es, sich erwünschte Reaktionen im Voraus vorzustellen, wenn mit der Planung eines Projekts begonnen wird. Was sollen die Anspruchsgruppen später darüber sagen? Zu vermeiden sind Negativbotschaften nach aussen: Stets positiv formulieren, was gesagt werden soll. Und wenn jemand spricht, nicht mit "aber" das Gesagte zerstören, sondern besser eine andere Idee mit "und" danebenstellen. Und das Ziel von allem: zu einem Team werden, das positiv nach aussen wirkt!
Umgang mit Kritik
Wie kann man eine kritische Rückmeldung geben ohne damit eine Kette von Problemen auszulösen? Kann man die Erwartungen im Voraus besser klären und vielleicht in einem Pflichtenheft oder Leitfaden gemeinsam festhalten? Wenn etwas Heikles besprochen werden muss, sollte Sache und Person getrennt werden, nach dem Grundsatz hart in der Sache, weich bei der Person.
Tipps
Hilfreich kann es sein, den Blick auf (gemeinsame) Interessen zu lenken, Optionen zu entwickeln und objektiv zu bleiben, statt Standpunkte gegeneinander auszuspielen. Da alles, was wir machen, eine Wirkung nach aussen hat, sollte man es nicht "schleifen lassen", sondern sich zeitnah darum kümmern. Aufgaben klären: Wer macht was.
Gewaltfreie Kommunikation
Unter diesem Stichwort kann man weitere hilfreiche Hinweise finden. Dazu gehört, Beobachtungen formulieren statt zu bewerten. Bedürfnisse zu klären und Verantwortung dafür zu übernehmen.
Die Kommunikationskonferenz wurde von der » Kommunikationskommission angeboten, die zum Schluss den Internetbeauftragten, Werner Näf mit einem herzlichen Dank verabschiedete. Seine Nachfolge übernimmt Simone Wanner.