Konf-Lager 2012 - Auf Spurensuche in Stäfa
Traditionell steht in der letzten Ferienwoche das Konflager der Reformierten Kirchgemeinde Neuhausen auf dem Programm. In diesem Jahr ging es für die Gruppe der Konfis nach Stäfa am Zürichsee.
Birgit Wintzer,
In der letzten Sommerferienwoche ging es für 14 Konfirmandinnen und Konfirmanden der Reformierten Kirchgemeinde Neuhausen ins Konflager nach Stäfa. Dort machten sie sich zusammen mit Pfarrerin Birgit Wintzer und Sozialdiakonin Priska Rauber fünf Tage auf „Spurensuche“. Sie nahmen sich Zeit, darüber nachzudenken auf welche besonderen Ereignisse ihr Leben bisher geprägt hat und ob sie vielleicht auch Gott bisher schon aufgespürt haben (oder von ihm aufgespürt worden).
Doch nicht nur die Spur Gottes stand im Mittelpunkt, auch eine Fuchsjagd stand auf dem Programm. In Zürich nahmen drei Gruppen die Spur des Fuchses auf und wurden auf spannende Weise durch die Stadt geführt. Das fanden besonders die Jungs lässig, hatten sie doch eher befürchtet, den ganzen Tag mit der Pfarrerin Kirchen anschauen zu müssen. Eine Kirche blieb ihnen jedoch dennoch nicht erspart: die Bahnhofskirche in Zürich. Der dortige reformierte Seelsorger Roman Angst stellte den Jugendliche diese nach Einsiedeln meistbesuchte Kirche der Schweiz und ihr Angebot vor.
Am Donnerstag bereiteten die Konfirmandinnen und Konfirmanden ihr Gemeindepraktikum in Neuhausen vor und feierten zum Abschluss des Tages einen Abendmahlsgottesdienst . In feierlicher Atmosphäre wurde dort eindrücklich die Spur Jesu in Brot und Wein aufgenommen. Doch nicht nur „Unterricht“ stand auf dem Programm, sondern es gab auch viel Raum für Spiele und Gemeinschaft. Die Spiele wurden gekonnt von den jugendlichen Teamern Ursina Schwyn und Sven Wyss vorbereitet und angeleitet. Selbstverständlich liess sich die Gruppe auch nicht die Gelegenheit entgehen am Donnerstagnachmittag bei schönstem Sonnenschein im Zürichsee zu baden. Auch hungern musste keiner, denn das Neuhauser Rentnerpaar Helen und Pius Brandner verpflegte die Gruppe bestens. Kein Wunder also, dass nicht nur Robin Jerger und Randy Ruh auf der Heimfahrt ein positives Fazit der Woche zogen.
Doch nicht nur die Spur Gottes stand im Mittelpunkt, auch eine Fuchsjagd stand auf dem Programm. In Zürich nahmen drei Gruppen die Spur des Fuchses auf und wurden auf spannende Weise durch die Stadt geführt. Das fanden besonders die Jungs lässig, hatten sie doch eher befürchtet, den ganzen Tag mit der Pfarrerin Kirchen anschauen zu müssen. Eine Kirche blieb ihnen jedoch dennoch nicht erspart: die Bahnhofskirche in Zürich. Der dortige reformierte Seelsorger Roman Angst stellte den Jugendliche diese nach Einsiedeln meistbesuchte Kirche der Schweiz und ihr Angebot vor.
Am Donnerstag bereiteten die Konfirmandinnen und Konfirmanden ihr Gemeindepraktikum in Neuhausen vor und feierten zum Abschluss des Tages einen Abendmahlsgottesdienst . In feierlicher Atmosphäre wurde dort eindrücklich die Spur Jesu in Brot und Wein aufgenommen. Doch nicht nur „Unterricht“ stand auf dem Programm, sondern es gab auch viel Raum für Spiele und Gemeinschaft. Die Spiele wurden gekonnt von den jugendlichen Teamern Ursina Schwyn und Sven Wyss vorbereitet und angeleitet. Selbstverständlich liess sich die Gruppe auch nicht die Gelegenheit entgehen am Donnerstagnachmittag bei schönstem Sonnenschein im Zürichsee zu baden. Auch hungern musste keiner, denn das Neuhauser Rentnerpaar Helen und Pius Brandner verpflegte die Gruppe bestens. Kein Wunder also, dass nicht nur Robin Jerger und Randy Ruh auf der Heimfahrt ein positives Fazit der Woche zogen.