
Kräuterbauer: Kräuterbauer auf Sulawesi in Indonesien, Projekt von mission 21

04-M21-Begegnen-Jugendliche: "verbinden-begegnen-heilen", schwarze Jugendliche zum 04-Leitmotiv von mission 21

Dorfladen: Dorfladen ermöglicht ihr den Lebensunterhalt
| BildungsZentrum 21 und mission 21 | Aus dem traditionsreichen Missionshaus entstand nach umfangreicher Renovation neu das "BildungsZentrum 21", und das Basler Missionswerk wurde zur „mission 21“. Direktorin des "BildungsZentrums 21" und der "mission 21" wurde Madeleine Strub-Jaccoud, Vorstandspräsident Pfarrer Walter Lüssi. Das neue Missionswerk vereinigt folgende Missionen: Basler Mission, Evangelische Mission am Kwango, Herrnhuter Mission und Südafrika-Mission. |
| Multifunktionales Haus | Im grossen Gebäude entfaltet sich eine vielfältige Tätigkeit: - Ein Teil des Hauses dient als mittlerweile beliebtes Hotel und finanziert dadurch einen Teil seiner Kosten. - Es bietet als Bildungsort das Jahr durch Tagungen und Kurse an und entspricht der heutigen Auffassung von Mission: Bildung und Austausch. - Die Basler Universität benutzt einen Teil der Räumlichkeiten für die universitäre Arbeit. - In den Büroräumlichkeiten pflegen die Verantwortlichen für die Missionsprogramme in Afrika, Asien und Lateinamerika Projektverbindungen. - Im Foyer sind Ausstellungen zu sehen. Weiterhin hat das berühmte Archiv der Basler Mission seinen Platz im Haus. - Im Gartenhaus sind die Küche mit Restaurant untergebracht. Nach wie vor erfreut der weite gepflegte Garten alle. - Als weiteres Bijou ist der Laden „Kalebasse“ mit seinem vielfältigen Angebot aus zahlreichen Ländern zu erwähnen, der gleich beim Eingang ins Areal des Missionswerkes liegt. |
| Zusammenarbeit mit den Kirchen und verwandten Werken | Der Transformationsprozess ist noch nicht ganz abgeschlossen. Ein zeitlich begrenzter Rahmenvertrag unter Leitung des SEK (Schweizerischen Evangelischen Kirchenbunds) ist mit den Kantonalkirchen abgeschlossen worden. Mit den verwandten kirchlichen Werken - Département missionnaire/„DM-Échange et mission“, Brot für alle und HEKS/Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz - steht mission 21 in regelmässigem Kontakt. Die Aussenbeziehungen werden in der SEK-Kommission für Aussenbeziehungen (KAB) besprochen und koordiniert. |
| Kontinuität mit Partnerkirchen im Ausland | Geblieben sind die Beziehungen langer Jahre zu den Kirchen, ihren Organisationen und Lehrinstituten in den verschiedenen Kontinenten des Südens. Geblieben ist die Unterstützung von zahlreichen Aufgaben als Frucht dieser Beziehungen. Geblieben ist das internationale Missionsnetzwerk. Hier setzt mission 21 die bewährte Arbeit fort. |
| Begegnung und Austausch | Doch geht es schon länger nicht mehr darum, den Menschen in der Ferne das Christentum zu bringen. Zumeist leben die einst zum Christentum Bekehrten ein weit intensiveres Christentum und Kirchenleben. Aus den Missionsstationen sind selbständige und selbstbewusste Kirchen hervorgegangen. Es ist heute vielmehr so, dass von ihnen Impulse der Erneuerung ausgehen und die Kirchen in der Schweiz sich davon beleben könnten. Mission in umgekehrter Richtung – oder Begegnung und Austausch – das ist heute Missionsprogramm. Tildy Hanhart |
| Weblink | Mission 21 Homepage |