Begegnungsort Schaffhausen
Verband evang.-ref. Kirchgemeinden in der Stadt Schaffhausen

Einfach wieder einmal lachen können

Köbeli und sein Knecht —  Der Knecht ist für Köbeli ein Mädchen für alles. Hier schneidet er seine Haare.

Köbeli und sein Knecht: Der Knecht ist für Köbeli ein Mädchen für alles. Hier schneidet er seine Haare.

Darum ging es an unserm Nachmittag mit dem Seniorentheater Hallau für die vielen Besucher und Besucherinnen. „Es hat gut getan“, sagte eine Frau beim Hinausgehen, „einfach wieder einmal herzhaft lachen zu können“.
Der Knecht von Köbeli musste seine Haare schneiden, so begann die erste Szene und schon konnte man lachen, denn sie diskutierten darum, ob es schief geschnitten sei oder ob der der Kopf schief sei. Nein, der Köbeli hatte genug von seinem Knecht, der nur Suppe und Härdöpfel kochen konnte. Lieber wollte er eine Frau, eine Bäuerin, die für ihn alles macht, und darum hat ere sich beworben bei einer Fernsehsehndung mit dem Namen "Bauer sucht Bäuerin". Doch so einfach war das nicht, denn Köbeli hatte eine Schwester, der das gar nicht passte, denn sie wollte einmal den Hof erben. Und diese Schwester war ein "Riibiise", glänzend gespielt von Helen Meier. "Sitz, Xaveri", so kommandierte sie ihren Mann, der brav folgte und nichts zu sagen hatte, ebenso gut gespielt von Andreas Gasser. Da konnte man Tränen lachen, wie die beiden miteinander umgingen. Die böse Schwester wollte die erste Heiratskandidatin (Karin Bettenmann) mit dem Knecht und seinen Schnapskumpan verheiraten, doch diese machte sich lieber an den Xaver heran. Auch die zweite Heiratskandidatin (Esther Schlatter) sollte vertrieben werden, weil der Köbeli ein Frauenheld sei und ein schwaches Herz habe und dazu Plattfüsse. Doch sie wurde als Lügnerin entlarvt, und schliesslich kam es zu einem Happy - End. Gross war der Applaus und die Begeisterung. Wir danken den Hallauern und freuen uns schon auf die nächste Begegnung!
Helen Baumann
Regisseurin Helen Baumann begrüsst die grosse Zuschauerschar.
Köbeli und sein Knecht
Der Knecht ist für Köbeli ein Mädchen für alles. Hier schneidet er seine Haare.
Männer unter sich
Die Schnapsflasche auf dem Tisch lädt zum Verweilen ein.
Regisseurin Helen Baumann begrüsst die grosse Zuschauerschar. Der Knecht ist für Köbeli ein Mädchen für alles. Hier schneidet er seine Haare. Die Schnapsflasche auf dem Tisch lädt zum Verweilen ein.
Der Xaveri hat nichts zu sagen
Die Schwester ist dagegen, dass der Köbeli heiraten will.
Die Frau vom Fernsehen kommt.
Die Regisseurin springt selber ein, weil eine Schauspielerin erkrankt ist, und sie macht das sehr gut.
Peter Bösch, Hermann Weisshaupt und Helen Meier
Die Schwester von Köbeli würde besser Ribiise heissen, wunderbar gespielt von Helen Meier.
Die Schwester ist dagegen, dass der Köbeli heiraten will. Die Regisseurin springt selber ein, weil eine Schauspielerin erkrankt ist, und sie macht das sehr gut. Die Schwester von Köbeli würde besser Ribiise heissen, wunderbar gespielt von Helen Meier.
Schnapsbrüder
Die beiden falschen Heiratskandidaten schlafen ihren Rausch aus.
Esther Schlatter
Eine neue Heiratskandidatin kommt. Ist sie die richtige für Köbeli?
Happy End
Die beiden haben sich gefunden, der Knecht wird durch eine Frau als Haushälterin ersetzt
Die beiden falschen Heiratskandidaten schlafen ihren Rausch aus. Eine neue Heiratskandidatin kommt. Ist sie die richtige für Köbeli? Die beiden haben sich gefunden, der Knecht wird durch eine Frau als Haushälterin ersetzt
Autor: Markus Sieber     Bereitgestellt: 10.03.2012