Ja oder Nein?

Doris Brodbeck,
Roland E. Hofer<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>ref-sh.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>2907</div><div class='bid' style='display:none;'>35990</div><div class='usr' style='display:none;'>330</div>

Am 29. September 1529 beschlossen die Schaffhauser Räte die Einführung der Reformation. Was bedeutete dieser Beschluss für die weitere Geschichte von Stadt und Landschaft Schaffhausen? Und was macht die Reformation in Schaffhausen so besonders? Der Staatsarchivar Roland E. Hofer bietet in der Ratshauslaube eine Einführung. Stadtrat Raphaël Rohner spricht die Begrüssung.
Mi. 26.04.2017, 18.30 Uhr
Rathauslaube, Rathausbogen, 8200 Schaffhausen
Ja oder Nein. Der schwierige Weg zur Reformation in Schaffhausen
mit Roland E. Hofer, Staatsarchivar
Eintritt frei

Am 29. September 1529 beschlossen die Schaffhauser Räte die Einführung der Reformation. Diesem Beschluss ging ein jahrelanges Ringen um die Position Schaffhausens voraus, das noch 1528 darauf hindeutete, dass die Stadt Schaffhausen katholisch bleiben könnte. Seit 1525 war zudem der Reformator Sebastian Hofmeister aus der Stadt Schaffhausen verbannt, während gleichzeitig beträchtliche öffentliche und private Mittel in den Ausbau der bestehenden Kirchengebäude und den katholischen Ritus flossen. Wie konnte es dennoch zum Reformationsbeschluss von 1529 kommen und was bedeutete dieser Beschluss für die weitere Geschichte von Stadt und Landschaft Schaffhausen? Und was macht die Reformation in Schaffhausen so besonders?
Autor: Doris Brodbeck     Bereitgestellt: 19.04.2017    
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