Suppenzmittag und Basar

Stefan Leistner Baumgardt,
Suppenzmittag und Basar in der Turnhalle<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>ref-sh.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>3933</div><div class='bid' style='display:none;'>35966</div><div class='usr' style='display:none;'>472</div>

Wenn Menschen in Indonesien ihr Land und damit ihre Lebensgrundlage verlieren, weil Grosskonzerne den Platz für riesige Ölpalmplantagen brauchen, dann geht das auch uns persönlich etwas an. Denn in mehr als 50% aller Lebensmittel, die wir kaufen, ist Palmöl enthalten. Palmöl, das aus den Plantagen in Indonesien kommt.
Mit dieser Realität beschäftigte sich der Basargottesdienst am 19. Februar in der Mehrzweckhalle Trasadingen.

Pfarrerin Irmgard Keltsch zeigte auf, dass Land von Gott gegeben ist und dem Leben aller dienen soll. Und nicht dem Profit weniger. Mit den 10 Geboten haben wir klare Regeln dafür. Zum Ende des Gottesdienstes konnten alle ein Stück „Neuland“ schaffen, indem sie eine Handvoll Erde in ein bereitgestelltes Beet schütteten. Dieses wird von den 5.-Klässlern, die im Gottesdienst aktiv mithalfen, bepflanzt und vielleicht schon an Ostern beerntet werden. Musikalisch wurde die Feier wundervoll von Matthias Ernst mit Mundharmonika und Gitarre gestaltet.

Im Anschluss blieben noch alle zu Suppe und Dessert, stöberten in den Bücherkisten oder erstanden einen Blumenschmuck. Und die Kinder tobten sich auf der Turnmatte aus oder genossen das Chasperlitheater.

Ein grosses Dankeschön an alle, die zu dem gelungenen Basar beigetragen haben.
Autor: Stefan Leistner Baumgardt     Bereitgestellt: 24.02.2017    
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