Ordination von Bea Graf zur Sozialdiakonin

Doris Brodbeck,
Diplomfeier in der Steig 7.11.2016 —  Sozialdiakonin Bea Graf mit Diplomarbeit und den Gartenfrauen (v.l. Sara, Roma, Senait, Jlona Bächler und Diana Schweizer)<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>ref-sh.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>2912</div><div class='bid' style='display:none;'>35843</div><div class='usr' style='display:none;'>330</div>

Diplomfeier in der Steig 7.11.2016: Sozialdiakonin Bea Graf mit Diplomarbeit und den Gartenfrauen (v.l. Sara, Roma, Senait, Jlona Bächler und Diana Schweizer)

Am Sonntag 21. Mai 2017 wird Bea Graf in der Schaffhauser Kirche Sozialdiakonin ordiniert. Die Feier findet um 9.30 Uhr in der Steigkirche statt und wird von Pfarrerin Karin Baumgartner und Pfarrer Markus Sieber zusammen mit Co-Dekanin Ariane van der Haegen und Kirchenrätin Sabine Dubach sowie der Band "Blue Note Dixie Friends" gestaltet.
In Schaffhausen werden neben Pfarrpersonen auch Sozialdiakoninnen für ihr Amt ordiniert.

Bea Graf ist 1964 in St.Gallen geboren und hat eine Lehre als Betriebsdisponentin bei den SBB absolviert. Seit 1988 ist sie verheiratet mit Hanspeter Graf. Sie haben gemeinsam 3 Kinder zwischen 23 und 13 Jahren.
Weiterbildungen hat sie im Bereich Erwachsenenbildung besucht und eine Ausbildung als Katechetin in Schaffhausen. Die berufsbegleitende Ausbildung „Kirchliche Sozialarbeit“ schloss sie an der ZHAW im September 2016 ab mit der Zertifikatsarbeit über das Projekt der Steigkirchgemeinde „Familiengarten für Flüchtlingsfrauen“.

Sozialdiakonin sein
Seit Herbst 2013 arbeitet Bea Graf bereits für die Kirchgemeinde Steig als Sozialdiakonin. Sie will die Mitmenschen mit ihren Anliegen ernst nehmen und sie unterstützen, ungeachtet in welcher gesellschaftlichen Stellung oder welcher Herkunft sie sich befinden. Es ist ihr wichtig, dass die Generationen untereinander in Kontakt kommen und dass Gemeinschaft entsteht und wächst. Für ihre Arbeit stützt sie sich auf ein Mitarbeiterteam und die Kreativität und Ideen der Gemeindeglieder. So kann man gemeinsam ein bereicherndes Gemeindeleben gestalten. Als Leitsatz begleitet sie der Satz „dass Gott ein Tätigkeitswort werde“ von Kurt Marti. Er bedeutet für sie, aktiv zu werden und zu handeln, damit alle von Gottes Liebe erfahren und sie spüren können.

www.ref-sh.ch/sozialdiakonie
Autor: Doris Brodbeck     Bereitgestellt: 04.05.2017    
aktualisiert mit kirchenweb.ch         213.144.137.52