Neues Schaffhauser Gebäck

Doris Brodbeck,
Apéro beim Geburtshaus<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>ref-sh.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>3900</div><div class='bid' style='display:none;'>35592</div><div class='usr' style='display:none;'>330</div>

Anlässlich der Enthüllung der Tafel am Geburtshaus des Reformators Sebastian Hofmeister konnte man neben Glühwein auch die rombenförmigen "Hofmeisterli" versuchen.
Rund vierzig Personen wärmten sich am Glühwein. als Kirchenrat Matthias Eichrodt, Stadtrat Raphaël Rohner und Stadtführer Martin Harzenmoser die Tafel am Geburtshaus von Sebastian Hofmeister, dem gelehrten und aufmüpfigen Reformator von Schaffhausen enthüllten.

Matthias Eichrodt erinnerte daran, dass vor der Renovation bereits ein Schild vorhanden gewesen sei. Dieses sei dann verschwunden und nun erneuert worden.

Raphaël Rohner schilderte das Schicksal des frühen Reformators, der in Schaffhausen nicht zu den gebührenden Ehren kam.

Martin Harzenmoser schlug die Brücke zu dem Zeitgenossen Hans Stockar, der die Reformation in seinem Tagebuch beschrieben hat und demnächst auf Stadtführungen zu hören sein wird.

Eine besondere Überraschung war die Lancierung eines neuen Schaffhauser Gebäcks, das Martin Harzenmoser aus einem damaligen Rezept zusammen mit der Confiserie Rohr in Schaffhausen entwickelt hat. Auf der Packung steht:

"Hofmeisterli - Eyn wunderbarlich feyn Gebeck mit Honig, Mandeln, Mehl und allerley Gewürtz"

Lebensbeschreibung zu Sebastian Hofmeister von Martin Harzenmoser, SN 18.1.2017
Autor: Doris Brodbeck     Bereitgestellt: 21.01.2017    
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