Barbeque-Meisterschaft
Barbeque-Regional-Weltmeisterschaften
Als Weltpremiere wurde sie angekündigt, wenigstens eine regionale war es auch: Die erste Jugendgruppen-Grill- und Barbeque-Meisterschaft der Region Klettgau und Randental. Die Aufgabe bestand darin, eine Bratwurst, ein Chnoblibrot, eine Kartoffel und dazu einen Quarkdipp perfekt zuzubereiten, was die gesamthaft 37 Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch zur vollsten Zufriedenheit der hochklassigen Jury erfüllten.
Doch greifen wir nicht zu weit vor. Schon ausnahmsweise um 19 Uhr versammelten sich die JGlerinnen und JGler bei der Turnhalle Löhningen, um dann gemeinsam zur Grillstelle oberhalb Löhningens zu gehen. JG-Hauptleiter Felix Hallauer begrüsste die Anwesenden, speziell die von den Teenager Clubs übergetretenen, noch neuen JGler ganz herzlich und alle, JGler wie Leiter wurden in fünf Gruppen eingeteilt. Mit viel Elan und Arbeitseifer, machten sich die Gruppen daran, ihre Zutaten zu verarbeiten und ihrem eher einfachen Menü eine spezielle Note zu geben. Und trotz der Arbeit war Platz für gemütliches Plaudern und eine nahrhafte Gedankenanstösse von Lukas Huber darüber, wie Gott uns sieht und wie wir Gott sehen.
Kurz vor Neun gings zum Schlussspurt, damit auch alles pünktlich fertig würde. In der einen oder anderen Gruppe kam etwas Stress auf, weil die Kartoffeln noch nicht ganz durch waren, oder dem Dipp noch etwas die Würze fehlte. Da aber die Jury, Ede Müller, Metzger aus Schleitheim, sein Hauptaugenmerk auf die Präsentation legte, fielen solche kleinen Mängel nicht ins Gewicht. Ede fand hiernach auch zu jeder Gruppe viele positive Worte und war begeistert ab dieser breiten Palette an Lösungen, die ihm vorgelegt worden waren und tat sich sichtlich schwer, einen Sieger zu benennen. Doch die "Walderdbeeren" waren doch noch ein Kleinwenig besser als die anderen.
Anschliessend war noch mal Platz und Zeit für gemütliches Beisammensein und Kennenlernen.
Das Ziel des Abends war damit erreicht: Die altersmässig aus den drei Teenager-Clubs herausgewachsenen Jugendlichen sollten eine neue Heimat in der gemeinsamen Jugendgruppe finden.