Die Glockengeläutsammlung von Schweizer Radio DRS wurde erweitert. Unterdessen sind 4 Schaffhauser Kirchengeläute online zu hören, neu dabei die Stadtkirche von Stein am Rhein. Ferner sind Kommentare und Geläut auf CD bestellbar. Und: Man kann auch weitere Geläute wünschen!
Auf CD erhältliches Geläut mit Erklärung (Glocken der Heimat, Musikwelle):
• Hallau SH, Bergkirche St. Moritz von Glocken der Heimat. (Track 5, 06:28)
Ausschnitt Geläut, -
Bestellung der CD 4
* Schleitheim SH: Kirche - Erläuterung von Glocken der Heimat. (Track 9, 00:43)
Ausschnitt der Erläuterung hören, - Geläute Track 10, 05:13)
Ausschnitt Geläut -
Bestellung der CD 3
* Schaffhausen: Münster:
Bestellung CD 1
Online-Sammlung (4 Schaffhauser Kirchen online in voller Länge): Stein am Rhein, Münster, St. Johann, Bergkirche Hallau:
Stein am Rhein, Stadtkirche
Hübsches und historisch sehr interessantes Geläut. Einer der eindrücklichsten Bestände des Landes, die von der Zürcher Giesserdynastie Füssli zeugen. Die beiden grossen Glocken goss Peter Füssli gleichzeitig, jedoch bewusst in verschiedenen Profilen und auch mit unterschiedlichem Dekor.
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Schaffhausen, Münster Allerheiligen
Einheitliches Gesamtgeläut der Jahrhundertwende. Die grosse Glocke übernahm gemäss ihrer Inschrift Ton, Gewicht und auch den lateinischen Spruch der berühmten „Schillerglocke“ von 1486. Diese Glocke, ursprünglich „Osanna“ genannt, wurde nach der Geläuteerneuerung auf ein Podest im Kreuzgang des Münsters gestellt.
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Schaffhausen, Stadtkirche St. Johann
Historisch überaus bedeutendes Ensemble mit drei grossen spätmittelalterlichen Glocken. Alle Giesser waren in Schaffhausen ansässig und gossen für St. Johann ihre bedeutendsten erhaltenen Werke. Die grosse Glocke hat, bedingt durch die starke Wandung, für ihre Tonlage ein ungewöhnlich hohes Gewicht, was das Risiko eines Zerspringens erheblich senken konnte.
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Hallau, Bergkirche St. Moritz
Historisch bedeutendes Dreiergeläut verschiedener Giesser aus der nahen Umgebung. Die grosse Glocke hat für ihre Tonhöhe eine beachtliche Grösse und trägt eine verhältnismässig frühe Inschrift aus den uns geläufigen Grossbuchstaben. In der vielgestaltigen Zier der zweiten Glocke finden sich Abdrücke von Salbeiblättern.
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