Zwar kann sich die protestantische Kirche nicht so fotogen inszenieren wie die katholische, sagt der ehemalige Benediktinermönch und Ehemann von Dorothee Sölle, Fulbert Steffensky. Doch sei die protestantische Kargheit und Bilderkritik auch eine Chance. Rund 80 Gäste sind dem Vortrag im HofAckerZentrum beigewohnt, trotz prekären Strassenverhältnissen. (Manuskript jetzt verfügbar!)
Kirchenrat Frieder Tramer begrüsste Fulbert Steffensky in Schaffhausen und dankte ihm für seine Bereitschaft, zu den Kirchenstandsmitgliedern und weiteren Gästen zu sprechen. Das Referat "Warum ich gerne Protestant bin" war zugleich der Einstieg in die Kirchenstandstagung, die von der kirchlichen Erwachsenenbildung organisiert worden ist. Die Workshops am Nachmittag wurden von der Leiterin des Theologiekurses Regula Küpfer, der Geschäftsführerin von Benevol Elsbeth Fischer und von Kirchenrat Frieder Tramer geleitet.
Am Sonntag 28.3. wird im Unterwegs bei Radio Munot ein Rückblick auf das Referat gesendet.
Fulbert Steffensky stellt hiermit das
» Manuskript zum Vortrag zur Verfügung. Unten finden Sie auch die Tonaufnahme des Vortrags in zwei Teilen.
Fotos: Reto Schlatter (ausser die beiden letzten: Doris Brodbeck)